Wie?

Das Angebot der Bioenergiegenossenschaft

In der Bauphase gilt: Solange die Gräben vor Ihrem Haus noch nicht geschlossen sind, können Sie sich noch kurzfristig für einen Anschluss entscheiden! Bei Fragen und Interesse wenden Sie sich bitte an den Vorstand.

Folgende „Anschlussoptionen“ bieten wir Ihnen zur Auswahl:

  1. Verlegung der Nahwärme- und Glasfaserleitung ins Haus mit Montage einer Wärmeübergabestation; Wärmeabnahme spätestens ab Oktober 2020 oder ab dann Zah­lung einer monatlichen Gebühr von 20 €. Diese Option ist mit Vollmitgliedschaft in der Bio­energiegenossen­schaft und der einmaligen Zahlung von 5500 € als Genossenschaftsein­lage verbunden.
  2. Verlegung der Nahwärme- und Glasfaserleitung ins Haus ohne Montage einer Wärmeübergabestation; Wärmeabnahme zu einem beliebigen späteren Zeitpunkt, der nicht ver­traglich festgelegt wird. Diese Option ist mit Mitgliedschaft in der Bioenergiege­nossenschaft und der einmaligen Zahlung von 3000 € als Genossenschaftseinlage verbun­den. Bei einem späteren An­schluss mit Wärmeübergabestation sind weitere 2.500 € und ggf. ein weiterer Betrag zu zahlen, falls die spätere Herstellung des Anschlusses im Haus (ohne staatliche Förderung der Wärmeübergabestation) teurer wird, als dies heute der Fall wäre.
  3. Verlegung einer Glasfaserleitung ins Haus und Montage eines T-Stücks in der Straße, um einen späte­ren Nahwärmeanschluss kostengünstiger zu ermöglichen. Die Grabenherstellung für die Glasfaserleitung erfolgt in Eigenleistung auf dem eigenem Grundstück; die Glasfaserleitung wird auf Kosten der Genossen­schaft durch ein Unternehmen in das Haus geführt; Vertragspartner für die Internetnutzung ist die Telekom. Diese Option ist mit Mitgliedschaft in der Bioener­giegenossenschaft und der einmaligen Zahlung von 2000 € als Genossenschaftseinlage verbunden. Bei einem späteren Anschluss mit Wärmeübergabestation sind weitere 3.500 € und ggf. ein weiterer Betrag zu zahlen, falls die spä­tere Herstellung des Anschlusses im Haus (ohne staatliche Förderung der Wärmeübergabestation) teurer wird, als dies heute der Fall wäre.
  4. Verlegung eines T-Stücks in der Straße, um einen späteren Nahwärmeanschluss kostengünsti­ger zu ermöglichen. Diese Option ist (wie die vorherige mit Glasfaser) mit Mit­gliedschaft in der Bioener­giegenossenschaft und der einmaligen Zahlung von 2000 € als Genossenschaftseinlage verbunden. Bei einem späteren Anschluss mit Wärmeübergabestation sind weitere 3.500 € und ggf. ein weite­rer Betrag zu zahlen, falls die spätere Herstellung des Anschlusses im Haus (ohne staatliche Förde­rung der Wärmeübergabestation) teurer wird, als dies heute der Fall wäre.
  5. Verlegung einer Glasfaserleitung ins Haus.Die Grabenherstellung für die Glasfaserleitung erfolgt in Eigenleistung auf dem eigenem Grundstück; die Glasfaserleitung wird auf Kosten der Genossenschaft durch ein Unternehmen in das Haus geführt; Vertragspartner für die Internetnutzung ist die Telekom. Diese Option ist mit Mitgliedschaft in der Bioenergiegenossenschaft und der einmaligen Zahlung von 1000 € als Genos­senschaftseinlage verbunden.

 

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