In Arbeit

Eine unvollständige Chronik unseres Projektverlaufs

2019

Mai 2019:

seit Mitte März sind die Nahwärme‐ und Glasfaser‐Tiefbauarbeiten im Ort gut vorangekommen. Die Verlegung der Leitungen im Eichenweg und in der Ziegeleistraße ist abgeschlossen, und die Gräben sind dort fast vollständig geschlossen. Und auch auf dem Kirchhof und in der Roßdorfer Straße wird die Verlegung der Leitungen mit dem danach folgenden Schließen der Gräben bald abgeschlossen sein.

Ab kommendem Dienstag (7.5.) beginnen die Tiefbauarbeiten im Bereich RSV‐Sportheim / DGH und Kita zum Dorfplatz. Die Skizze zeigt den ungefähren Leitungsverlauf. Zunächst wird der Asphalt gefräst, und anschließend werden die Gräben geöffnet. Wir bitten darum, keine Fahrzeuge in der näheren Umgebung des Leitungsverlaufs zu parken. Die Tiefbauarbeiten in diesem Bereich mit Wiederherstellung der Oberflächen werden ca. 8 Wochen andauern.
Die Parkfläche vor dem Dorfgemeinschaftshaus und Sportheim kann weiterhin genutzt werden. Auch die Straße “Zum Sportplatz” wird nicht für den Verkehr gesperrt. Mit Verkehrsbeinderungen muss allerdings während der Arbeitszeiten gerechnet werden.

In ca. 4‐5 Wochen beginnt mit der Grabenöffnung die Leitungsverlegung über den Dorfplatz in Richtung Roßdorfer Straße. Wir werden über diesen letzten Bauabschnitt rechtzeitig gesondert informieren.

April 2019: Im Eichenweg und Ziegeleistraße werden Gräben geöffnet und Leitungen verlegt. Im Anschluss folgen Dorfplatz/Roßdorfer Straße und Zum Sportplatz.

Nach und nach werden weitere Häuser an das Nahwärmenetz angeschlossen.

Ab dem 18. März wird die weitere Verlegung der Nahwärme- und Glasfaserleitungen erfolgen. Das Tief- und das Rohrleitungsbauunternehmen haben wir dazu beauftragt, zunächst die Arbeiten im Eichenweg fertigzustellen und Asphaltarbeiten in der Heidestraße und an weiteren Stellen im Ort zu erledigen. Anschließend sollen die Arbeiten in Richtung Kirche, in Richtung Roßdorfer Straße und in der Ziegeleistraße folgen. Wir gehen von insgesamt 12 Wochen Bauzeit aus. Mitte März werden wir den Bauzeitenplan zusammen mit einem Informationsflyer für alle Kleinseelheimer bekannt geben.

Im Heizhaus wurde der Biomasseofen durch die EAM eingebaut, und dieser soll im laufenden Monat in Betrieb genommen werden. Sobald wir den genauen Termin kennen, informieren darüber und laden gemeinsam mit der EAM zu einer Besichtigung des Heizhauses ein.

Zurzeit keine Baubesprechungen, Termine werden bekannt gegeben

2018

Dezember 2018: Leider konnte das Kleinseelheimer Nahwärme‐Projekt nicht wie in unserem Weihnachtsgruß vor einem Jahr geschrieben bis Sommer abgeschlossen werden. Zwar erfolgte im Oktober eine Teilinbetriebnahme, und 28 Häuser im Ort werden inzwischen über die Nahwärmeleitungen mit Wärme zum Heizen und für Warmwasser versorgt (und weitere werden im Januar dazukommen), aber abgeschlossen werden kann das Projekt erst nach der Winterpause.

Leider war es vor Jahresende nicht mehr möglich, in der Heidestraße und an weiteren kleineren Stellen im Ort, wo die Tiefbauarbeiten abgeschlossen sind, zu asphaltieren. Aufgrund der in ganz Mittelhessen sehr zahlreichen Straßenbauarbeiten bestanden im November / Dezember Lieferengpässe, so dass die im Ort ausstehenden Asphaltarbeiten ebenfalls erst nach der Winterpause durchgeführt werden können.

Erhebliche Probleme bei der Verlegung der neuen Wasserleitung in der Großseelheimer Straße bremsten die Arbeiten der Nahwärmeverlegung stark aus. Die Nahwärme‐Tiefbauarbeiten im Eichenweg konnte aus diesem Grund nicht wie vorgesehen bereits Mitte September beginnen, sondern erst Ende Oktober, als der Eichenweg im Zusammenhang mit der Baumaßnahme von Hessen‐Mobil und ZMW nicht mehr als Umleitungsstraße freizuhalten war. Zwischenzeitlich gelöste Probleme bei der Verlegung der Nahwärmeleitung im Eichenweg führten dann in Kombination mit dem deutlich späteren Baubeginn dazu, dass die Arbeiten dort vor Jahresende nicht mehr abgeschlossen werden konnten. Die abschließenden Arbeiten im Eichenweg, wie auch die Leitungsverlegung vom Dorfplatz in Richtung Kirche und in Richtung Ortsausgang Roßdorfer Straße sowie in der Ziegeleistraße werden nun erst nach der Winterpause möglich. Im neuen Jahr werden wir die Anlieger der betroffenen Straßen und im gesamten Ort über den weiteren Bauablauf informieren.

22.Oktober 2018: Mit ca. 3 Wochen Verspätung (u.a. wegen des schweren Unwetters im August) wurde das Nahwärmenetz in Teilbetrieb genommen.

Das Wandgemälde mit der Aufschrift Bio-Owe (= Bio-Ofen) wurde von Scid und Harti gemalt.

In der Heidestraße werden zurzeit die Leitungen verlegt, der Graben im Eichenweg wird nun ebenfalls zeitnah geöffnet.

Die übrigen Straßen: Ziegeleistraße, Am Dorfplatz, Roßdorfer Straße, Zum Sportplatz (als letztes) werden im Anschluss in Angriff genommen. bauzeitenplan_20181025

 

 

 

Juli 2018: Bauzeitenplan update als pdf: bauzeitenplan_20180706

Erläuterungen: Der Bauzeitenplan ist mit Bau- und Ordnungsamt sowie ÖPNV (Busumleitung) abgestimmt.
Die Gesamtbauzeit pro Abschnitt setzt sich wie folgt zusammen: 2 Wochen Tiefbau zur Öffnung des Grabens – Rohrbau – 2 Wochen Tiefbau zur Grabenschließung

Es kann Abweichungen von den geplanten Zeiten geben, diese werden rechtzeitig bekannt gegeben.

März 2018: Die Verlegung der Nahwärme in der Großseelheimer Straße ist in Arbeit. Nach

Juni 2018: Bauzeitenplan

Bauzeitenplan ab Juni 2018 als pdf:bauzeitenplan_20180605

Öffnung dieser Straße für den Verkehr werden die Arbeiten im Sandweg fortgesetzt.

Februar 2018: Wie bekannt stehen in diesem Jahr weitere umfangreiche Arbeiten im Kleinseelheimer Straßenraum an, darunter auch die Fertigstellung des Nahwärmenetzes. Im Januar und Februar haben die Vorhabenträger der verschiedenen Baumaßnahmen (Stadt, HessenMobil, ZMW und die Bioenergiegenossenschaft) und die beteiligten Firmen Besprechungen durchgeführt, um die Arbeiten untereinander abzustimmen. und die beteiligten Firmen Besprechungen durchgeführt, um die Arbeiten untereinander abzustimmen. Ein weiterer Abstimmungstermin fand Anfang März statt.

Wann geht es nach aktuellem Stand (24.2.) in welchen Straßen weiter?

Das Schweißen der Nahwärmeleitungen ist bei Temperaturen über +5°C möglich. Nach den vorliegenden Wetterprognosen mit einem Kälteeinbruch kann daher nicht vor dem 9. März mit den Bauarbeiten begonnen werden. Dann sollen auch die Kanalbauarbeiten in der Großseelheimer Straße soweit abgeschlossen sein, dass der Weiterbau des Nahwärmenetzes erfolgen kann. Denn mit Hessenmobil wurde vereinbart, dass die Genossenschaft zunächst alle Arbeiten in der Kreisstraße (Großseelheimer Straße und Sandweg bis zur Teichstraße) durchführen und abschließen lässt. Dies wird ca. 6-8 Wochen dauern. Diese Prioritätensetzung ist nötig, damit ab Ende Juni die Wasserleitungen und die Straßendecke in der Großseelheimer Straße erneuert werden können.

Anschließend an die Arbeiten zum Nahwärmenetz in der Kreisstraße folgen die Tiefbauarbeiten in den ersten 75 m des Sandwegs, die ca. 4-6 Wochen dauern werden. Parallel dazu wird mit Tiefbauarbeiten in weiteren Netzabschnitten begonnen, sodass die Inbetriebnahme des gesamten Nahwärmenetzes im Spätsommer erfolgen kann. Die genaue Planung für die weiteren Netzabschnitte wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Was bedeutet dies für Straßensperrungen im Zusammenhang mit dem Nahwärmeprojekt?

Mit dem Ordnungsamt der Stadt wurde besprochen, dass die Vollsperrung der Großseelheimer Straße nach Abschluss der Kanalbauarbeiten zunächst erhalten bleibt, bis die Nahwärmeverlegung mit entsprechenden Straßenquerungen in der Großseelheimer Straße und im Sandweg bis zur Teichstraße abgeschlossen ist. Danach fließt der Verkehr wieder über die Großseelheimer Straße und der Ortseingang im Sandweg wird gesperrt, um dort die Arbeiten abzuschließen.

Zeitnahe Verbesserungen der Befahrbarkeit von Straßen

Zur besseren Befahrbarkeit der ersten 75 m des Sandwegs werden die unschönen Vertiefungen in der bestehenden Baustelle zeitnah mit Schotter aufgefüllt, und auch die Asphaltdecke in der Sonnenstraße und im Laubenweg wird zeitnah hergestellt.

Geänderter Leitungsverlauf und neue Anschlussmöglichkeiten

Der Verlauf der Nahwärmetrasse wurde geändert. Die Haupttrasse wird vom Heizhaus kommend über die Teichstraße und die Straße Am Fliederbusch in Richtung Kirschenbergstraße weitergeführt. Im Sandweg zwischen Teichstraße und Eichenweg werden lediglich Hausanschlüsse hergestellt. Damit ergibt sich für weitere Häuser Am Fliederbusch die Möglichkeit, problemlos einen Nahwärmeanschluss, ein T-Stück für einen späteren Anschluss oder einen Glasfaseranschluss erhalten zu können. Für diese, wie auch alle anderen Häuser gilt: solange gebaut wird, ist eine kurzfristige Entscheidung zum Mitmachen möglich. Der Vorstand der Bioenergiegenossenschaft informiert Interessenten gerne aus erster Hand und verlässlich über die weiterhin flexiblen Anschlusskonditionen (Tel. 6554 / 01713530571 – Simon; – 016096661735 -Waldhardt)!

Januar 2018 – 31. März 2018: Planung der Wärmeübergabestationen der einzelnen Anschlussnehmer durch die Heizungsbauer, die mit uns zusammenarbeiten.
Die Heizungsbauer haben sich die Zuständigkeit für die Hausanschlüsse aufgeteilt und werden nun bei den Anschlussnehmern Hausbesuche durchführen. Dass dies nicht früher erfolgt ist, ist aus der Verzögerung des Netzbaus und der dadurch geänderten Prioritätensetzung der Installateure zu erklären. Mehr Informationen folgten per Email und hier

2017

16.12.2017: Im Bereich Sandweg / Teichstraße sind die Nahwärme-Tiefbauarbeiten inzwischen abgeschlossen. Von dort wird ab ca. Ende Januar – je nach Witterung auch später – die Nahwärme- und Glasfaserleitung über die Teichstraße (mit Anbindung der Straße Am Teich) in Richtung Zum Sportplatz und Am Dorfplatz weiterverlegt.

Und auch am Ortseingang in Richtung Kirchhain wird noch vor Weihnachten der Straßenverkehr wieder rollen können. Außerdem werden vor Weihnachten, wie es sich abzeichnet, die Kanalarbeiten in der Großseelheimer Straße so weit vorangeschritten sind, dass die Vollsperrung der Straße auch dort aufgehoben werden kann.

8.12.: Die Gräben in der Kirschenbergstraße sind größtenteils geschlossen und asphaltiert. Der Christbaumverkauf mit Glühweintrinken kann ungehindert stattfinden.

4.12.: EAM und Stadtbauamt besprechen die Umsetzung der Sonderlösung Sandweg

30.11.: Die Genossenschaft bedankt sich bei Gulaschsuppe bei den Bauarbeitern (und der Bauarbeiterin), die durch ihre gute Arbeit bei jedem Wetter unser Projekt voran bringen

29.11.: Die Asphaltarbeiten im Sandweg sind im Gange

28.11.: Bürgerinformation von EAM und Genossenschaft

27.11.: Das Stadtparlament stimmt unserem Antrag auf die Umsetzung einer Sonderlösung in den ersten 75 Metern des Sandwegs zu (siehe dazu die Präsentation auf der Bürgerinformation am 28.11.) Die Arbeiten in diesem Bereich können also in der ersten Dezemberwoche fortgesetzt werden. Ob es gelingt, diese vor Weihnachten abzuschließen, hängt von der Witterung ab. Die Vollsperrung des Sandweges kann erst nach Abschluss der Arbeiten aufgehoben werden. Allerdings ist die Lage deutlich dadurch entschärft, dass fast alle Häuser im Sandweg vom Dorfinneren aus angefahren werden können

26.11.: Ortsbegehung des Genossenschaftsvorstandes mit der Fraktion der Linken
Anmerkung: die FDP hat unsere Einladung zu einer Ortsbegehung abgelehnt, mit der CDU kam
wegen Kommunikationsproblemen kein Termin zustande

24.11.: Ortsbegehung des Genossenschaftsvorstandes mit dem Vorsitzenden des Bauausschusses

21.11.: Gespräch von Vertretern und technischen Leitern der Nahwärmegenossenschaften Neustadt-Mengsberg, Rauschenberg und Kleinseelheim mit Vertretern von HessenMobil über die Probleme, die sich bei der Verlegung von Nahwärmeleitungen in den jeweiligen Kreisstraßen ergeben haben. Für unser Projekt in Kleinseelheim ist das Gesprächsergebnis entlastend.

Ab 20.11.: Gräben im Sandweg werden beginnend im Dorfkern nach und nach geschlossen

20.11.: Baubeginn in der Sonnenstraße bis zum Laubenweg

18.11.: Ortsbegehung des Genossenschaftsvorstandes und einiger Energiegenossen mit der Fraktion der SPD

16.11.: abschließende Asphaltarbeiten in der Rodel-/Blumenstraße, leider sind noch Kopflöcher da, die aber später provisorisch geschlossen werden

15.11.: Ortsbegehung des Genossenschaftsvorstandes mit der Fraktion der Grünen

14.11.: Vertreter der drei Genossenschaften im Landkreis, die zurzeit Nahwärmenetze bauen, treffen sich, um ihre Erfahrungen auszutauschen und das Gespräch mit HessenMobil am 21.11. vorzubereiten

10.11.: Baubeginn in der Kirschenbergstraße

9.11.: Ortstermin des Bürgermeisters und Vertretern des Stadtbauamts mit Vertretern der EAM, der Fa. Heinmüller und dem Genossenschaftsvorstand. Der von der EAM erarbeitete Vorschlag zu einer Sonderlösung im Sandweg wird unter bestimmten Bedingungen akzeptiert, wenn das Stadtparlament zustimmt. Weitere Themen sind u.a. eine evtl. Änderung des Trassenverlaufs des Nahwärmenetzes und die Wiederherstellung der Straßenoberfläche in der Kirschenbergstraße. Die 75 Meter bleiben als Einzelbaustelle zunächst stillgelegt. Die Bauarbeiten im Sandweg und in der Kirschenbergstraße können fortgesetzt werden.

3.-5. November: 2. Regionalkonferenz Nachhaltig Handeln – Wirtschaften fürs Gemeinwohl, an der einige Energiegenossen teilnehmen und u.a. Ideen für die ungenutzten Teile unseres Anwesens entwickeln.

27.10.: Herr Waldhardt als Ortsvorsteher und Frau Simon als Genossenschaftsvorsitzende nehmen den mit 300 € dotierten Sonderpreis des hessischen Umweltministeriums für den Wettbewerb „Unser Dorf“ entgegen, der uns wegen unserem besonderen Engagement für den Klimaschutz verliehen wurde.

27.10.: Der Stich “Am Fliederbusch” ist asphaltiert – dank der schnellen Arbeit der Rohrbauer von Helmar und der Überstunden der Tiefbauarbeiter von Gringel

20.10.: Arbeitstreffen Genossenschaft – EAM in Stausebach

19.10.: Erfahrungsaustausch des Genossenschaftsvorstands mit einer Arbeitsgruppe der Energiegenossenschaft in Stausebach

17.10.: Treffen der örtlichen Heizungsinstallateure mit Herrn Klöckner von der Fa Kring-TWT und dem Genossenschaftsvorstand zur Planung der Installation der Hausübergabestationen

17.10.: Eiltermin beim Bürgermeister (EAM, Genossenschaftsvorstand, Fa. Gringel, Ordnungsamt, Stadtbauamt) zur Abstimmung des Nahwärmenetzbaus mit dem Kanalbau in der Großseelheimer Straße. Die Genossenschaft hat 10 Tage, um den Stich „Am Fliederbusch“ herzustellen, der die Rodel-/Blumenstraße mit der Kirschenbergstraße verbindet, damit danach der Busverkehr dorthin umgeleitet werden kann.

4.10.: Gespräch des Genossenschaftsvorstandes mit dem Bürgermeister und Herrn Dornseif vom Bauamt, Thema ist u.a. die Situation im Sandweg, weitere Gespräche haben vor- und hinterher zwischen Bürgermeister, Bauamt, EAM und Vorstand stattgefunden

22.9.: Das Stadtbauamt verfügt einen Baustopp für die ersten 75 Meter im Sandweg, da die Regelhöhen dort stellenweise nicht eingehalten werden konnten. Es beginnt die Erarbeitung und Diskussion einer – auch wirtschaftlich für die Genossenschaft vertretbaren – Sonderlösung

23.9.: Auch die Außensilos sind nun Geschichte

21.9.: Das Heizhaus ist vollständig entkernt

21.9.: Nahwärmetreff, erste Schwierigkeiten beim Bau werden deutlich, es wird über die Hausübergabestationen und den hydraulischen Abgleich gesprochen, und es wird über den Namen fürs Heizhaus abgestimmt: 1. Platz: Klenseelhemer Bio-Owe; 2. Platz: Kleinseelheimer Heizzentrale; 3. Platz: Energie vor Ort

21.9.: Treffen von Vorstand, Vertretern der Baufirmen und der EAM, Herrn Keim (Netztechnik) und Vertretern der Telekom zur Koordination des Baus unseres Glasfasernetzes

8.9.: Treffen mit potentiellen Mietern unseres Gebäudes

6.9.: Baubeginn in der Rodelstraße

30.8.: Arbeitstreffen Genossenschaft – EAM in Kassel

29.08.: Baubeginn im Sandweg

24.8.: Die Baustelle wird eingerichtet

17.8.: Bei dem Gespräch des Vorstandes mit Unterstützung des Energiegenossen und RA Luthe mit dem Bürgermeister, der EAM und dem Stadtbauamt wird ein Kompromiss erzielt, sodass nun mit dem Bau begonnen werden kann.

8.8.: Treffen mit potentiellen Mietern unseres Gebäudes

3.8.: Bauvorbesprechung mit Vertretern der Genossenschaft, der EAM, der Stadtverwaltung und Hessenmobil. Trotz abgeschlossenem Gestattungsvertrag mit der Stadt gibt es noch viel Klärungsbedarf. Dies führt zu einer Verzögerung des Baubeginns.

27.7.: Die Technikgruppe informiert sich über Hausübergabestationen und gibt eine Empfehlung zur Auswahl ab

25.06.: Erster symbolischer Spatenstich – alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
Programm: einladung_25-6-2017-1

ab 14.06.: Herr Costanzo von der  EAM nimmt – beginnend am Sandweg – die Hausanschlüsse korrekt auf. Dazu erstellt er mit seinem Tablet für jeden Hausanschluss ca. 2-3 Bilder inklusive Bemaßung. Diese Bilder dienen zur technischen Ausführung für den Tief- und Rohrleitungsbau.

o1.06.: Das Anwesen im Sandweg 33 (ehemals Roth Agrarhandel) gehört nun der Bioenergiegenossenschaft.

19.5.: öffentlicher Nahwärmetreff: Bericht des Vorstands über den Stand der Arbeit; notwendige Zuarbeit der Energiegenossen; Service von Vorstand und Energiegenossen für Genossen; Verschiedenes (Feier des symbolischen ersten Spatenstichs am 25.6., Tag der Industriekultur). Infos wurden an die Genossenschaftsmitglieder über Email versandt.

16.5.: Besprechung der Genossenschaft und der EAM mit der Stadtverwaltung (Bügermeister und Bauamt) zur Koordination des Netzbaus.
15.5.: Begehung der künftigen Nahwärmetrasse durch den Bauleiter Herrn Carmelo Costanzo von der EAM.

13.5.: Gemeinsame Sitzung des Aufsichtsrats mit dem Vorstand: Beratung und Beschlussfassung über Kreditverträge, Kaufvertrag „Roth-Anwesen“, Projektunterstützungs- und Wärmelieferungsverträge mit EAM

10.5.: Ortstermin Kirchhof: Herr Leisge (Kirchenbauamt), Vertreterinnen des Kirchenvorstandes, Pfarrer Golin, Genossenschaftsvorstand und Vertreter der EAM sprechen über die Verlegung des Nahwärmeanschlusses auf dem Kirchengelände.

10.5.: Planungstreffen EAM-Vorstand: Netzplanung, Heizzentralenplanung, Verträge

10.5.: EAM und Genossenschaft beim Kreisbauamt: Klärung baurechtlicher Fragen

9.5.: Der Vorstand beauftragt einen Notar mit der Veranlassung der Eintragung der Genossenschaft ins Genossenschaftsregister

April / Mai: Diverse Beratungstermine des Vorstands wegen der abzuschließenden Versicherungen

2.5.: Der positive Prüfbericht des Genossenschaftsverbands liegt nun auch schriftlich vor.

29.4.: Der Vorstand lässt sich vom Genossenschafts- / Beiratsmitglied RA Luthe zum Thema  Mietverträge beraten.

26.4.: Aufsichtsrat und Vorstand lassen sich die Finanzierungskonzepte -/ angebote von Sparkasse und VR-Bank erläutern

21.4.: Der aktuelle Netzplan liegt vor und wird allen Kleinseelheimer/innen zugänglich gemacht

17.4.: Vorstandssitzung: Planung der weiteren Arbeit

13.4.: Runder Tisch (Vertreter der Stadt Kirchhain, von Hessen Mobil und des Landkreises, des Ortsvorstehers/ Vorstandsmitglieds der Genossenschaft) zur Koordination Bauplanung für den Bau des Nahwärmenetzes und die Straßenbauvorhaben in der Großseelheimer Straße und der Schönen Aussicht.

9.4.: Gemeinsame Sitzung von Aufsichtsrat und Vorstand, Themen: Planung der Weiterarbeit, Kreditverträge, Versicherungen

2.4.: Aufsichtsrat und Vorstand beschließen in getrennten Abstimmungen die Umsetzung des Projekts, weil die am 2.3. beschlossenen Voraussetzungen erfüllt sind.

3.3.: Der Vorstand beantragt die Genossenschaftsprüfung beim Verband Neu Isenburg

2.3.: Die außerordentliche Mitgliederversammlung beauftragt den Vorstand mit der Einreichung des Antrages auf Gründungsprüfung beim Genossenschaftsverband Neu Isenburg. Es wird beschlossen, dass mit der Umsetzung des Projekts dann begonnen werden soll, wenn die Zahl von 75 Hausanschlüssen erreicht ist und/oder die dieser Zahl entsprechende Wärmeabnamemenge von mindestens 1.650.00 KWh zu erwarten ist.